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Thema: Interne Kommunikation - "Alle Kapitel"


  1. Die meisten der Internet-Anwendungen funktionieren nach dem Client-Server-Prinzip. Was versteht man darunter?
    Der Client wartet auf Aufträge vom Server, die er dann ausführt und das Ergebnis zum Server zurückschickt.
    Der Client interpretiert die Eingaben des Anwenders und schickt sie als Auftrag zu dem Server. Dieser führt den Auftrag aus und schickt des Ergebnis zurück.
    Der Client ist immer das Intranet, das über einen Firewall mit dem Internet-Server verbunden ist.

  2. Netzwerke kann man nach logischen Struktur unterscheiden. Eine Variante ist die Bus-Struktur. Welche Vorteile bietet diese Struktur?
    Durch Einsatz der Bus-Rechners abhörsicher Welche Vorteile bietet diese?
    Sendung direkt vom Sender zum Empfänger
    Zentralistische Protokollstruktur

  3. Zur Verbindung von Netzwerkeinheiten (z.B.Netzwerkkarten im PC) gibt es unterschiedliche Kabel und Stecker. Welche Kombination gehört zu RJ45
    10BASE-2
    10BASE-T

  4. Zur Verbindung von Netzwerkeinheiten (z.B.Netzwerkkarten im PC) gibt es unterschiedliche Kabel und Stecker. Welche Kombination gehört zu STP
    Dünnes Koaxialkabel
    Dickes Koaxialkabel
    Verdrilltes abgeschirmtes Zweidrahtleiter-Kabel

  5. Intranets sind interne, unternehmensweite Netzwerke, die auf den Internet-Protokollen und -Applikationen basieren. Was aber sind die Unterschiede?
    Intranets sind aus Sicherheitsgründen nicht direkt mit dem Internet verbunden.
    Im Gegensatz zum Internet arbeiten Intranets aus Sicherheitsgründen mit SAP-Anwendungen.
    Im Intranet sind keine MAC- bzw. IP-Adressen notwendig.

  6. Eine der wichtigsten Anwendungen im Internet und Intranet ist E-Mail. Welches Protokoll dient zum Versenden von E-Mails ?
    IMAP
    POP3
    SMTP

  7. Bei jedem Netz gibt es die physikalischen Verbindungswege (Kanäle), über welche die einzelnen Stationen miteinander kommunizieren. Die Art und Weise, wie die einzelnen Stationen diese Kanäle nutzen und belegen, hängt vom jeweiligen System des Zugriffs, dem Zgriffsverfahren, ab. Ein Verfahren ist das Token Ring Verfahren. Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch:
    Alle Rechner sind hintereinandergeschaltet und somit ringförmig verbunden. In diesem Ring zirkuliert eine spezielle Nachricht , das sogenannte "Token". Die Station, die im Besitz dieses Tokens ist, darf seine Nachricht anhängen.
    Alle Rechner sind sind hintereinandergeschaltet und somit ringförmig verbunden. Der Zufall entscheidet, welche Station ein Token senden darf; Senden mehrere Stationen ein Token gleichzeitig, kommt die Station mit dem grösseren Token zuerst an die Reihe, die anderen müssen eine Runde warten.
    Jede Station darf jederzeit ihr Token senden. Danach wartet die sendende Station auf eine Bestätigung auf einem separaten Rückkanal.

  8. Was bedeutet die Abkürzung "DNS"
    DNS = Domain Name Standard
    DNS = Domain Norm Standard
    DNS = Domain Name Service

  9. Netzwerke kann man nach logischen Struktur unterscheiden. Eine mögliche Variante ist die Stern-Struktur. Welche Vorteile bietet diese?
    Leicht erweiterbare Struktur
    Geringe Kosten für die Zentrale bei großen Netzen
    Alle Stationen sind gleichberechtigt

  10. Bei jedem Netz gibt es die physikalischen Verbindungswege (Kanäle), über welche die einzelnen Stationen miteinander kommunizieren. Die Art und Weise, wie die einzelnen Stationen diese Kanäle nutzen und belegen, hängt vom jeweiligen System des Zugriffs, dem Zugriffsverfahren, ab. CSMA/CD" steht für "Carrier Sense Multiple Access/Collision Detect". Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch:
    Random Access Methode - der Zufall entscheidet, welche Station senden darf; Bewerben sich mehrere Stationen um den Zugriff, sind einige schnell an der Reihe, andere müssen warten.
    Der Rechner, der im Besitz eines sogenannten Frei-Tokens ist, kann senden, indem er an dieses die Nachricht anhängt.
    Jede Station darf jederzeit senden. Danach wartet die sendende Station auf eine Bestätigung auf einem separaten Rückkanal.
    Alle Rechner sind an einem Bus angeschlossen. Der Zufall entscheidet, welche Station ein sogenannte Bus-Token senden darf; Senden mehrere Stationen ein Token gleichzeitig, kommt die Station mit dem grösseren Token zuerst an die Reihe, die anderen müssen solange warten.