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Thema: Interne Kommunikation - "Alle Kapitel"
Bei jedem Netz gibt es die physikalischen Verbindungswege (Kanäle), über welche die einzelnen Stationen miteinander kommunizieren. Die Art und Weise, wie die einzelnen Stationen diese Kanäle nutzen und belegen, hängt vom jeweiligen System des Zugriffs, dem Zgriffsverfahren, ab.
Ein Verfahren ist das Token Ring Verfahren. Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch:
Alle Rechner sind hintereinandergeschaltet und somit ringförmig verbunden. In diesem Ring zirkuliert eine spezielle Nachricht , das sogenannte "Token". Die Station, die im Besitz dieses Tokens ist, darf seine Nachricht anhängen.
Alle Rechner sind sind hintereinandergeschaltet und somit ringförmig verbunden. Der Zufall entscheidet, welche Station ein Token senden darf; Senden mehrere Stationen ein Token gleichzeitig, kommt die Station mit dem grösseren Token zuerst an die Reihe, die anderen müssen eine Runde warten.
Jede Station darf jederzeit ihr Token senden. Danach wartet die sendende Station auf eine Bestätigung auf einem separaten Rückkanal.
Jeder Ethernet-Adapter kann über seine in der Hardware verankerte Adresse eindeutig identifiziert werden.
Diese Adresse besteht aus einem 3-Byte-Herstellercode und einer ebenfalls 3 Byte (24 Bit) langen laufenden Seriennummer.
Wie nennt man diese Adresse?
IP-Adresse
MAC-Adresse
Socket-Adresse
Netzwerke kann man nach logischen Struktur unterscheiden. Eine mögliche Variante ist die Ring-Struktur.
Welche Charakteristik ist dieser zuzuordnen?
Jeder Teilnehmer verfügt über einen eigenen Netzanschluß (Knoten) und ist über diesen mit seinem linken und rechten Partner verbunden
Kaum Störungen bei Ausfall einer Station
Sendung direkt vom Sender zum Empfänger
Bei jedem Netz gibt es die physikalischen Verbindungswege (Kanäle), über welche die einzelnen Stationen miteinander kommunizieren. Die Art und Weise, wie die einzelnen Stationen diese Kanäle nutzen und belegen, hängt vom jeweiligen System des Zugriffs,
dem Zugriffsverfahren, ab.
CSMA/CD" steht für "Carrier Sense Multiple Access/Collision Detect". Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch:
Random Access Methode - der Zufall entscheidet, welche Station senden darf; Bewerben sich mehrere Stationen um den Zugriff, sind einige schnell an der Reihe, andere müssen warten.
Der Rechner, der im Besitz eines sogenannten Frei-Tokens ist, kann senden, indem er an dieses die Nachricht anhängt.
Jede Station darf jederzeit senden. Danach wartet die sendende Station auf eine Bestätigung auf einem separaten Rückkanal.
Alle Rechner sind an einem Bus angeschlossen. Der Zufall entscheidet, welche Station ein sogenannte Bus-Token senden darf; Senden mehrere Stationen ein Token gleichzeitig, kommt die Station mit dem grösseren Token zuerst an die Reihe, die anderen müssen solange warten.
Was ist eine "URL"
Abkürzung für "Universell Redirection Language"
Die vollständig Adresse einer Ressource (z.B. eines Dokumentes) im Internet
Die Bezeichnung für eine fehlhafte Adresse einer Ressource (z.B. 404 - File not found) im Internet
Netzwerke kann man nach logischen Struktur unterscheiden. Eine mögliche Variante ist die Stern-Struktur.
Welche Vorteile bietet diese?
Leicht erweiterbare Struktur
Geringe Kosten für die Zentrale bei großen Netzen
Alle Stationen sind gleichberechtigt
Was verstehen Sie unter HTML?
Mit dieser Sprache ist das Internet programmiert
Das ist eine Beschreibungs-Sprache für Hyptertext Dokumente
Ein spezielles Protokoll zum Empfang von dringenden Emails (H-Mails)
Wozu werden Firewalls eingesetzt?
Zum vorbeugenden Brandschutz in Rechnerräumen
Zum Schutz vor Viren, die per Email aus dem Internet kommen
Zur Kontrolle des Datenverkehr zwischen internen Netzwerken und dem Internet
Das Internet setzt auf vielen Protokoll-Standards auf.
Wie nennen sich die Dokumente, in der diese beschrieben sind?
UPS - Universal Protocoll Standards
OSI - Open Standard Internet
RFC - Request for comment
MIME - Multipurpose Internet Mail Extensions
Die meisten der Internet-Anwendungen funktionieren nach dem Client-Server-Prinzip.
Was versteht man darunter?
Der Client wartet auf Aufträge vom Server, die er dann ausführt und das Ergebnis zum Server zurückschickt.
Der Client interpretiert die Eingaben des Anwenders und schickt sie als Auftrag zu dem Server. Dieser führt den Auftrag aus und schickt des Ergebnis zurück.
Der Client ist immer das Intranet, das über einen Firewall mit dem Internet-Server verbunden ist.