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Thema: Interne Kommunikation - "Alle Kapitel"


  1. Zur Verbindung von Netzwerkeinheiten (z.B.Netzwerkkarten im PC) gibt es unterschiedliche Kabel und Stecker. Welche Kombination gehört zu 10BASE-T
    Dünnes Koaxialkabel
    Dickes Koaxialkabel
    Verdrilltes Zweidrahtleiter-Kabel

  2. Netzwerke kann man nach logischen Struktur unterscheiden. Eine mögliche Variante ist die Stern-Struktur. Welche Vorteile bietet diese?
    Leicht erweiterbare Struktur
    Geringe Kosten für die Zentrale bei großen Netzen
    Alle Stationen sind gleichberechtigt

  3. Was ist eine "URL"
    Abkürzung für "Universell Redirection Language"
    Die vollständig Adresse einer Ressource (z.B. eines Dokumentes) im Internet
    Die Bezeichnung für eine fehlhafte Adresse einer Ressource (z.B. 404 - File not found) im Internet

  4. Zur Verbindung von Netzwerkeinheiten (z.B.Netzwerkkarten im PC) gibt es unterschiedliche Kabel und Stecker. Welche Kombination gehört zu BNC
    10BASE-2
    10BASE-T

  5. Zur Verbindung von Netzwerkeinheiten (z.B.Netzwerkkarten im PC) gibt es unterschiedliche Kabel und Stecker. Welche Kombination gehört zu RJ45
    10BASE-2
    10BASE-T

  6. Welches der folgenden Protokolle ist der Vermittlungsschicht zuzuordnen?
    CSMA/CD (Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection)
    IP (Internet Protocol)
    TCP (Transmission Control Protocol)
    FTP (File Transfer Protocol

  7. Was bedeutet die Abkürzung "DNS"
    DNS = Domain Name Standard
    DNS = Domain Norm Standard
    DNS = Domain Name Service

  8. Zur Verbindung von Netzwerkeinheiten (z.B.Netzwerkkarten im PC) gibt es unterschiedliche Kabel und Stecker. Welche Kombination gehört zu STP
    Dünnes Koaxialkabel
    Dickes Koaxialkabel
    Verdrilltes abgeschirmtes Zweidrahtleiter-Kabel

  9. Was verstehen Sie unter HTML?
    Mit dieser Sprache ist das Internet programmiert
    Das ist eine Beschreibungs-Sprache für Hyptertext Dokumente
    Ein spezielles Protokoll zum Empfang von dringenden Emails (H-Mails)

  10. Die meisten der Internet-Anwendungen funktionieren nach dem Client-Server-Prinzip. Was versteht man darunter?
    Der Client wartet auf Aufträge vom Server, die er dann ausführt und das Ergebnis zum Server zurückschickt.
    Der Client interpretiert die Eingaben des Anwenders und schickt sie als Auftrag zu dem Server. Dieser führt den Auftrag aus und schickt des Ergebnis zurück.
    Der Client ist immer das Intranet, das über einen Firewall mit dem Internet-Server verbunden ist.