TESTOR | Externe und Interne Kommunikation : Online Tests

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Thema: Externe Kommunikation - Grundlagen


  1. Was verstehen Sie unter ANALOG?
    Analoge Signale/Werte können stufenlos (kontinuierlich) ineinander übergehen und damit beliebig viele Zustände annehmen.
    Analoge Signale/Werte können diskret ineinander übergehen und damit beliebige diskrete Zustände annehmen.
    Analoge Werte können in ihrem Wertebereich beliebig viele abgestufte Werte annehmen.

  2. Ist es innerhalb des IP-Layers garantiert, dass ein IP-Paket beim Empfänger eintrifft?
    Ja, immer
    Ja, wenn eine direkte Verbindung zum Internet besteht
    Nein

  3. Welche Aussage über das Internet ist richtig?
    Das Internet besteht aus einem Zentralrechner und vielen über einen Backbone angeschlossenen Clients
    Es ist eine weltumspannende Ansammlung von Millionen von Rechnern und vielen Teilnetzen. Alle diese eigenständigen Netze bilden das Internet.
    Das Internet besteht aus dem zentralen ARPANET in den USA und den daran angeschlossenen Einzelrechnern bzw. Netzwerken in den anderen Ländern.

  4. Kategorisieren Sie den Vorgang "TV, Rundfunk" in simplex, halbduplex und vollduplex.
    Simplex
    Halb-Duplex
    Duplex

  5. Eine der wichtigsten Anwendungen im Internet ist E-Mail. Zum Senden und Empfangen werden unterschiedliche Protokolle verwendet. Welches Protokoll dient zum Versenden von E-Mails?
    MIME - Microsoft Internet Mail Exchange - Protocol
    POP3 - Post Office Protocol
    SMTP - Simple Mail Transfer Protocol
    HTTP - HyperText Transfer Protocol

  6. Welche der folgenden Schichten des ISO/OSI-Modells ist anwendungsorientiert?
    Kommunikationssteuerungsschicht
    Sicherungsschicht
    Netzwerkschicht

  7. Das Internet setzt auf vielen Protokoll-Standards auf. Wie nennen sich die Dokumente, in der diese beschrieben sind?
    UPS - Universal Protocoll Standards
    OSI - Open Standard Internet
    RFC - Request for comment
    MIME - Multipurpose Internet Mail Extensions

  8. Was verstehen Sie unter DIGITAL?
    Digitale Signale/Werte können stufenlos (kontinuierlich) ineinander übergehen.
    Digitale Werte werden dabei durch diskrete, unterscheidbare Signale dargestellt (und z.B. als Folgen von 0 und 1 verschlüsselt).
    Digitale Werte können in ihrem Wertebereich beliebig viele binäre Werte annehmen.

  9. Kategorisieren Sie den Vorgang "Telefonieren" in Kommunikation von:
    Punkt-zu-Punkt
    Punkt-zu-Gruppe (Multicast)
    Punkt-zu-Allen (Broadcast)

  10. Das wohl wichtigste Schlagwort für die unzähligen Möglichkeiten und die Informationsdichte des WWW heißt Hypertext
    Unter Hypertext versteht man die dynamische Verknüpfung von Dokumenten
    Anders als z.B. bei einem Buch können Sie in einem Hypertext-Dokument beliebig vor und rückwärts navigieren
    Die Struktur eines Hypertextdokuments sieht z.B. so aus: Kopf-Element - Einleitung - Kapitel 1 usw. - Body-Element