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Thema: Externe Kommunikation - Grundlagen


  1. Anchors sind die wichtigsten Hypertext-Elemente in HTML. Mittels Anchors (Ankern) kann man Hypertext-Verknüpfungen (Hyperlinks) herstellen. Anchors können u.a. folgendes Attribut haben:
    FORM - spezifiert das Aussehen (z.B. Form des Mauszeigers)
    BLOCKQUOTE - dieser Hyperlink wird fett dargestellt
    HREF - eine absolute oder relative URL und/oder ein Anchor-name

  2. Die Grundstruktur eines HTML-Dokuments besteht aus der DOCTYPE-Definition, den Elementen des Kopfes und den Elementen bzw. Inhalt des Dokumentes. Welches Element gehört zu dem "Kopf"-Teil?
    Titel (Title ...)
    Überschrift bzw. Überschriften (H1 ...)
    Formulare (FORM ...)

  3. Kategorisieren Sie den Vorgang "Bidirektionale Datenübertragung über ein Modem oder ISDN" in Kommunikation von:
    Punkt-zu-Punkt
    Punkt-zu-Gruppe (Multicast)
    Punkt-zu-Allen (Broadcast)

  4. Welche der folgenden Schichten des ISO/OSI-Modells ist anwendungsorientiert?
    Netzwerkschicht
    Sicherungsschicht
    Darstellungsschicht

  5. Wodurch zeichnet sich ein verbindungsorientierter Dienst aus?
    Der Aufwand zum Einrichten einer neuen Kommunikationsbeziehung ist geringer.
    Der Protokolloverhead beim Verschicken eines Datenpakets ist geringer.
    Die Protokollinstanzen müssen keine Zustandsinformationen im Speicher halten.

  6. Die Grundstruktur eines HTML-Dokuments besteht aus der DOCTYPE-Declaration, den Elementen des Kopfes (HEAD) und den Elementen bzw. Inhalt des Dokumentes (BODY). Welches Element gehört zu dem "Kopf"-Teil?
    Titel (Title ...)
    Überschrift bzw. Überschriften (H1 ...)
    Formulare (FORM ...)

  7. Was ist eine "URL"
    Abkürzung für "Universell Redirection Language" zum Abruf von WWW-Domains
    Uniform Resource Locator - die vollständig Adresse einer Ressource (z.B. eines Dokumentes) im Internet
    Die Bezeichnung für das Http-Protokoll im World Wide Web

  8. Kategorisieren Sie den Vorgang "Frage - Antwort" in simplex, halbduplex und vollduplex.
    Simplex
    Halb-Duplex
    Duplex

  9. Was verstehen Sie unter ANALOG?
    Analoge Signale/Werte können stufenlos (kontinuierlich) ineinander übergehen und damit beliebig viele Zustände annehmen.
    Analoge Signale/Werte können diskret ineinander übergehen und damit beliebige diskrete Zustände annehmen.
    Analoge Werte können in ihrem Wertebereich beliebig viele abgestufte Werte annehmen.

  10. Was verstehen Sie unter DIGITAL?
    Digitale Signale/Werte können stufenlos (kontinuierlich) ineinander übergehen.
    Digitale Werte werden dabei durch diskrete, unterscheidbare Signale dargestellt (und z.B. als Folgen von 0 und 1 verschlüsselt).
    Digitale Werte können in ihrem Wertebereich beliebig viele binäre Werte annehmen.