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Thema: Externe Kommunikation - Grundlagen


  1. Welche Schicht des ISO/OSI-Basisreferenzmodells ist zuständig für die Wegewahl und Adressierung des Empfängers?
    Bitübertragungsschicht (1)
    Verbindungssicherungsschicht (2)
    Vermittlungsschicht (3)
    Transportschicht (4)
    Kommunikationssteuerungsschicht (5)

  2. Welche Schicht des ISO/OSI-Basisreferenzmodells ist zuständig für anwendungsspezifische Formatvereinbarungen ?
    Bitübertragungsschicht (1)
    Verbindungssicherungsschicht (2)
    Vermittlungsschicht (3)
    Transportschicht (4)
    Kommunikationssteuerungsschicht (5)
    Datendarstellungsschicht (6)
    Anwendungsschicht (7)

  3. Kategorisieren Sie den Vorgang "Bidirektionale Datenübertragung über ein Modem oder ISDN" in simplex, halbduplex und vollduplex.
    Simplex
    Halb-Duplex
    Duplex

  4. Was ist ein Bit (Binary Digit)?
    ... ist eine Informationseinheit und besteht aus 1 Zeichen. Es kann 256 verschiedene Zustände haben.
    Das Bit ist die kleinste Informationseinheit. Es kann zwei Zustände darstellen.
    Ein Bit ist die kleinste Einheit eines digitalen Bildes. Es ist ein Bildpunkt, der eine bestimmte Position und Farbe hat.

  5. Eine der wichtigsten Anwendungen im Internet ist E-Mail. Zum Senden und Empfangen werden unterschiedliche Protokolle verwendet. Welches Protokoll dient zum Versenden von E-Mails?
    MIME - Microsoft Internet Mail Exchange - Protocol
    POP3 - Post Office Protocol
    SMTP - Simple Mail Transfer Protocol
    HTTP - HyperText Transfer Protocol

  6. Kategorisieren Sie den Vorgang "Bidirektionale Datenübertragung über ein Modem oder ISDN" in Kommunikation von:
    Punkt-zu-Punkt
    Punkt-zu-Gruppe (Multicast)
    Punkt-zu-Allen (Broadcast)

  7. Welche der folgenden Schichten des ISO/OSI-Modells ist transportorientiert?
    Darstellungsschicht
    Sicherungsschicht
    Kommunikationssteuerungsschicht

  8. Welches der folgenden Protokolle ist der Transportschicht (OSI Schicht 4) zuzuordnen?
    CSMA/CD (Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection)
    IP (Internet Protocol)
    UDP (User Datagram Protocol)
    FTP (File Transfer Protocol)
    SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)

  9. Was verstehen Sie unter DIGITAL?
    Digitale Signale/Werte können stufenlos (kontinuierlich) ineinander übergehen.
    Digitale Werte werden dabei durch diskrete, unterscheidbare Signale dargestellt (und z.B. als Folgen von 0 und 1 verschlüsselt).
    Digitale Werte können in ihrem Wertebereich beliebig viele binäre Werte annehmen.

  10. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Anlagen zu einer E-Mail auch vollständig beim Empfänger ankommen und gelesen werden können?
    Sender und Empfänger müssen das gleiche E-Mail-Programm benutzen
    Sender und Empfänger müssen den gleichen Browser benutzen
    Sender und Empfänger müssen zum Codieren/Decodieren das gleiche Verfahren benutzen